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Turnverein Willstätt 1908 e.V.
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Zwei Testspiele innerhalb 20 Stunden für den TVW

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Um nach der ersten Vorbereitungswoche Bilanz ziehen zu können, standen für den TVW um Neu-Trainer Ole Andersen am vergangenen Wochenende zwei Trainingsspiele auf dem Programm.

Bereits am Freitag Abend war die Mannschaft beim französischen Zweitligisten ESSAHB Schiltigheim-Strasbourg gefordert - für Régis Matzinger, Yannick Ludwig und Kevin Durand gleichzeitig ein Wiedersehen mit einigen früheren Mannschaftskollegen.


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Ole Andersen zum Zweiten

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Er ist wieder da. Und das mit Herzblut. „Ich habe Tränen in den Augen, wenn ich die Hanauerlandhalle sehe“, sagte Ole Andersen gestern, als er sein erstes Training beim Handball-Drittligisten TV Willstätt eröffnete.

Der Däne Ole Andersen (62) ist seit gestern zum zweiten Mal Trainer des TV Willstätt. Und wie bei seinem ersten Engagement von 1999 bis 2001 ist das Thema der Abstiegskampf – nur zwei Klassen tiefer diesmal.


Während Andersen zu Beginn des Jahrtausends den TVW vor dem Abstieg aus der Bundesliga rettete, soll ihm das nun in der 3. Liga Süd gelingen. Dazu will er in der kurzen Winterpause Vollgas geben. „Im Kader steckt viel Perspektive“, sagte er. Bis zum nächsten Punktspiel am 19. Januar gegen den Tabellenzweiten Pfullingen gibt es mindestens elf Trainingseinheiten – möglicherweise auch mehr. „Glauben Sie mir, die Spieler werden müde sein“, orakelte Ole Andersen.


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Petar Bubalo weckt neue Hoffnung beim TV Willstätt

TV Willstätt Petar Bubalo

Vorweihnachtliche Bescherung am Samstag in der Hanauerlandhalle: Der TV Willstätt hat in der 3. Handball-Bundesliga das „Vier-Punkte-Spiel“ mit 33:30 (16:16) gegen den Tabellennachbarn TV Hochdorf gewonnen. Neuzugang Petar Bubalos Einstand war trotz Trainingsrückstand überzeugend.

Den Verantwortlichen des TV Willstätt war die Erleichterung anzumerken. Es war nach vier Niederlagen in Folge wieder ein Sieg und das gegen einen Konkurrenten im Kampf um den Klassenerhalt. Zwar stehen die Ortenauer auf einem Abstiegsplatz, mit deutlichem Vorsprung auf Schlusslicht Blaustein, allerdings sind weitere fünf Teams punktgleich oder haben nur einen oder zwei Zähler mehr auf dem Konto als die Willstätter. 


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Willstätt: Gegen Hochdorf unter Hochdruck

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Vier Tage vor Heiligabend hat Handball-Drittligist TV Willstätt (15. Platz/8:24 Punkte) ein Vier-Punkte-Spiel vor der Brust. Am Samstag (20 Uhr) gibt der Tabellennachbar TV Hochdorf (13./10:22) die Visitenkarte in der Hanauerlandhalle ab. Ein Sieg ist für den TVW Pflicht.

Am vergangenen Samstag gab es für den TV Willstätt beim Tabellenführer TuS Fürstenfeldbruck wie erwartet nichts zu erben. Die 26:33-Niederlage war zwar einkalkuliert, zumal kurzfristig Christopher Räpple, Regis Matzinger, Daniel Schliedermann und auch Felix Gäßler passen mussten. Die Bilanz der Vorrunde ist jedoch bescheiden, mit lediglich drei Siegen und zwei Unentschieden in 16 Spielen ist der TV Willstätt Vorletzter, allerdings beträgt der Rückstand zum rettenden Ufer nur zwei Zähler. Da ist wie schon in der vergangenen Saison noch alles möglich. 


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TV Willstätt: Dünner Kader, erwartete Niederlage

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Mit nur neun Feldspielern im Kader hatte Handball-Drittligist TV Willstätt am Samstag wie erwartet beim Ligaprimus TuS Fürstenfeldbruck keine Chance und unterlag mit 26:33 (8:18). Für die Bayern war es der siebte Sieg in Folge, für den TVW die vierte Niederlage in Serie.

Willstätts sportlichen Leiter und Interimstrainer Rudi Fritsch erreichten am Samstag gleich mehrere Hiobsbotschaften: Daniel Schliedermann und Christopher Räpple (beide Magen-Darm-Probleme) sowie Regis Matzinger (beruflich verhindert) sagten kurzfristig ab, und Felix Gäßler hatte Knieprobleme, saß auf der Bank, wurde jedoch geschont. Nur bei einem Siebenmeter, den er sicher verwandelte, betrat er das Parkett. Lucas Veith musste wegen Knieproblemen pausieren. 


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