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Turnverein Willstätt 1908 e.V.
Hauptstraße 53
77731 Willstätt
Tel. +49 7852 999 270
Fax +49 7852 999 271
E-Mail: info@tv-willstaett.de
 

Öffnungszeiten:

Montags, Mittwochs und Freitags
von 9:00 - 12:00 Uhr
 

Hanauerland-Halle

Hornisgrindestrasse 4
77731 Willstätt
 

TV Willstätt gewinnt den Hilzinger-Cup

Handball-Oberligist TV Willstätt gewann wie erwartet den 1. Hilzinger-Cup um den am Samstag Top-Teams der Ortenau und aus dem Elsass in der Hanauerlandhalle spielten. Im Finale schlugen die Gastgeber den HGW Hofweier 14:9 (Spielzeit 25 Minuten).
 
Fast acht Stunden »Non-Stop«-Handball boten am Samstag sieben Top-Teams der Ortenau, die zweite Garnitur des Drittligisten SG Köndringen-Teniningen sowie die Elsässer des OC Plobsheim und U23 von Zweitligist Selestat AHB. Und wie erwartet setzte sich der einzige Oberligist im Feld, der TV Willstätt, durch, der in seiner Gruppe jedoch gegen den Nachwuchs von Selestat etwas überraschend mit 10:11 den Kürzeren zog. Die Willstätter, mit dem kompletten Kader angetreten, erreichten aber trotzdem das Endspiel  am Abend, weil die Truppe von Trainer Marcus Simowski zum Auftakt Südbadenligist TV Oberkirch mit 15:10 schlug. 

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TV Willstätt präsentiert Keeper Rafal Grzybowski

file6w5zudqiottk6fr3c8pTeammanager Rudi Fritsch (re.) präsentierte den neuen Keeper Rafal Grzybowski.

Handball-BW-Oberligist TV Willstätt ist auf der Suche nach einem zweiten Torwart in Luxemburg fündig geworden. »Durch den Kontakt von Trainer Marcus Simowski haben wir den Polen Rafal Grzybowski verpflichtet«, sagte der TVW-Vorsitzende Rainer Lusch am Dienstagabend. Der 26-jährige, 1,93 Meter lange Torhüter stand zuletzt zwei Jahre bei Red Boys Differdange zwischen den Pfosten und bestritt mit den Luxemburgern Spiele im Europapokal. »Damit ist unser Kader komplett«, erklärte Willstätts Teammanager Rudi Fritsch.

Autor: Udo Künster

Kein Weg zu weit

32 Sport Handball Simowski SL 01Der frühere Bundesliga-Handballer des TV Nieder­würz­bach, Marcus Simowski, ist seit Ende Juni Trainer beim traditionsreichen TV Willstätt. Für den Job beim Oberligisten nimmt der 49-jährige Familienvater über 1.000 Reisekilometer pro Woche in Kauf.

Baden-Württembergs Handball-Oberliga gilt als stärkste Oberliga Deutschlands. Das allein lockt einen ambitionierten Trainer nicht unbedingt zu einem ihr angehörenden Club. Schon gar nicht, wenn der Wohnort rund 150 Kilometer weit entfernt liegt. Der Saarländer Marcus Simowski hat sich trotzdem dazu entschieden, den Posten des Cheftrainers beim TV Willstätt zu übernehmen. Der TVW spielte zwischen 1999 und 2003 (seit 2000 als SG Willstätt-Schutterwald) in der Ersten Bundesliga, seit 2010 ist er Oberligist. Zuletzt stand Simowski zwischen 2013 und 2017 beim RPS-Oberligisten HSV Merzig-Hilbringen (jetzt Saarlandliga) unter Vertrag.

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Vier Stunden im Auto für eine Trainingseinheit

phoca thumb l 2017 07 06 Simowski MarkusMarcus Simowski trainiert den früheren Handball-Bundesligisten TV Willstätt, bleibt aber in Völklingen wohnen und arbeitet auch weiterhin hier.

Wer macht so etwas? Vier Mal pro Woche nach der Arbeit die Sporttasche packen, rund 150 Kilometer Trainings-Anfahrt – je nach Verkehrslage – in etwa zwei Stunden bewältigen, trainieren und sich anschließend wieder auf den Heimweg machen. Richtig, so etwas macht nur ein Verrückter. Ein Handball-Verrückter, um genau zu sein. Marcus Simowski heißt er. Der frühere Bundesligaspieler des TV Niederwürzbach ist der neue Trainer des früheren Bundesligisten TV Willstätt (1999 bis 2003, ab 2000 als SG Willstätt-Schutterwald), der seit 2010 in der Oberliga Baden-Württemberg spielt. Simowski trainierte zwischen 2013 und 2017 den RPS-Oberligisten HSV Merzig-Hilbringen (jetzt Saarlandliga).

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Mehr Attraktivität durch Rudi Fritsch

fritsch rudi 2014 04 05 tus schutterwald 001Der Oberligist will den Fokus mehr auf die jungen Talente aus der Region richten

Dass der neue sportliche Leiter Rudi Fritsch hauptsächlich im Handball-Nachwuchsbereich gute Verbindungen hat, das weiß man beim TV Willstätt, und diese wollen die Verantwortlichen des BW-Oberligisten natürlich nutzen. »Der Rudi ist seit Februar für uns unterwegs, auch schon zu Zeiten, als wir noch gar nicht wussten, dass wir den Stab mit Dragan Markovic brechen werden«, bestätigte TV-Vorsitzender Rainer Lusch. »Ich konnte in dieser Zeit feststellen, welch Riesenzugang der Rudi in die Handballszene hat, aber nicht nur zu jungen Spielern. Da kommt ihm sein Status im Südbadischen Handballverband und sicher auch das Fördertraining zugute.

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