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Turnverein Willstätt 1908 e.V.
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77731 Willstätt
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Öffnungszeiten:

Montags, Mittwochs und Freitags
von 9:00 - 12:00 Uhr
 

Hanauerland-Halle

Hornisgrindestrasse 4
77731 Willstätt
 

TV Willstätt erwartet Schlusslicht Deizisau

file6z30vjufdk111rn79bi4Handball-BW-Oberligist TV Willstätt darf nach dem 29:24-Erfolg gegen Neuling NSU Neckarsulm erneut zu Hause antreten. Am Samstag, 20 Uhr, erwartet der Tabellendritte (32:16 Punkte) Schlusslicht TSV Deizisau (14:34) in der Hanauerlandhalle. 

Noch ein Spiel, dann ist Osterpause. Und auf die freut man sich beim TV Willstätt – zumindest Trainer Marcus Simowski, denn die Personalsituation ist nicht optimal. »Ich bin ehrlich gesagt froh, wenn das Spiel gegen Deizisau vorbei ist und wir endlich mal Zeit haben um Wunden zu lecken«, bestätigt der Saarländer. 


Denn die Verletztenliste ist lang. Dominik Gross (Meniskus und Kreuzband beschädigt) wird in der laufenden Saison nicht mehr zum Einsatz komen. »Er wird uns natürlich sehr fehlen, genauso wie uns die Veith-Zwillinge schon eine längere Zeit fehlen. Bei Ben wird es für diese Saison auch sehr eng, aber Lucas kann uns vielleicht im Saison-Finale helfen«, erklärt Marcus Simowski, der hofft, dass die zuletzt  gegen Neckarsulm wegen schwerer Grippe nicht eingesetzten Kristian Eskericic und Christian Skusa am Samstag wieder zur Verfügung stehen. »Aber die Mannschaft hat es ja gegen Neckarsulm gezeigt, dass wir auch personell sehr angeschlagen in der Lage sind Spiele für uns zu entscheiden. Andere Spieler müssen dann in die Bresche springen«, gibt sich Simowski trotzdem zuversichtlich. 

Starke Kreisanspiele

Der TV Willstätt, mit einem Zähler Rückstand auf den Tabellenzweiten SG Pforzheim/Eutingen und vier auf Spitzenreiter TVS Baden-Baden/Sandweier, geht natürlich als klarer Favort ins Duell mit dem TSV Deizisaus. »Ja, klar – vom Papier her brauchen wir wohl schon gar nicht mehr zu spielen«, scherzt der TVW-Coach. Doch die Realität sehe ganz anders aus, ist Marcus Simowski überzeugt. Der TSV Deizisau hat am vergangenen Spieltag gegen Spitzenreiter Baden-Baden/Sandweier 37:39 verloren, hielt bis zehn Minuten vor Spielende ein 30:30. »Auch wir mussten die spielerischen und kämpferischen Fähigkeiten des Team meines Kollegen Ralf Rascher im Hinspiel neidlos anerkennen. Wir haben am Ende nochmals alles mobilisiert und konnten gerade noch einen Punkt mit in den Bus nehmen«, erinnert der TVW-Coach an die Vorrundenbegegnung. Vor allem das Kreisläuferspiel des TSV hatte sein Team vor große Probleme gestellt. »Da sind diesmal vor allem unsere Zentrumsspieler um Lucian Halmagyi gefordert«, weiß Marcus Simowski.

Autor: Fritz Bierer