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Turnverein Willstätt 1908 e.V.
Hauptstraße 53
77731 Willstätt
Tel. +49 7852 999 270
Fax +49 7852 999 271
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Montags, Mittwochs und Freitags
von 9:00 - 12:00 Uhr
 

Hanauerland-Halle

Hornisgrindestrasse 4
77731 Willstätt
 

TV Willstätt tritt nach 26:28-Niederlage auf der Stelle

schliedermann daniel 2018 09 23 tv willstaett 001In »Spiel 1« nach der Entlassung von Trainer Marcus Simowski unterlag der TV Willstätt unter Interimscoach Rudi Fritsch am Sonntag zu Hause dem TSV Neuhausen/Filder mit 26:28 (16:16) und verpasste damit einen kleinen »Befreiungsschlag«. 

Trotz der Niederlage enttäuschte der TV Willstätt im Kellerduell der Oberliga nicht. In der ab Mitte der zweiten Halbzeit hochspannenden Partie hatten die Gastgeber beim 24:20 (44.) fast schon das Zwei-Punkte-Päckchen geschnürt, waren richtig gut im Spiel, da brachten Gästetrainer Eckard Nothdurft und seine Schützlinge den führenden TVW mit einer taktischen Änderung aus dem Rhythmus: Daniel Schliedermann, Regisseur und auch bester Torschütze der Willstätter, wurde offensiv und eng gedeckt. Der TVW produzierte technische Fehler und wurde mit Gegentreffern bestraft. Auch mehrere Zeitstrafen – zeitweise standen in der Schlussphase nur noch vier Feldspieler auf dem Parkett – wurden von den Gästen in Überzahl konsequent genutzt, obwohl Keeper Rafal Grzybowski mehrere schwere Bälle und einen Siebenmeter abwehrte. 

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Unveränderte Lage in der Hanauerlandhalle

Skusa Christian 2018 09 23 TV Willstaett 001Eindeutig motivierter gingen die Spieler vom TSV Neuhausen/Filder in die Begegnung, bereits nach sechs Minuten stand es 1:4, wobei das Gegentor der Willstätter lediglich aus einem Siebenmeter von Schliedermann resultierte. Nach neun Minuten war beim 3:6 die erste Auszeit durch Rudi Fritsch fällig. Eine Ansprache mit Langzeitwirkung. Nach 17 Minuten der 8:8 Ausgleich durch Daniel Schliedermann. Weitere vier Minuten später mit dem 11:10 die erste Führung der Einheimischen durch Marco Schlampp. Bis zur Halbzeit (16:16) konnte der TV Willstätt immer wieder in Vorlage gehen, jedoch nie mehr wie mit einem Tor.

Der Seitenwechsel sollte auch ein Wechsel im Spiel bringen. Der TV Willstätt zeigte sich deutlich engagierter und zog auf 20:17 davon. Nun nahmen die Gäste eine frühe Auszeit.

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Aufatmen beim TV Willstätt nach dem ersten Saisonsieg

Veith Lukas 2018 08 03 TV Willstaett 001Den ersten Sieg nach drei Niederlagen in der 3. Handball-Bundesliga Süd feierte der TV Willstätt. Das Team von Trainer Marcus Simowski gewann am Freitagabend in der Westpfalzhalle in Zweibrücken beim VTZ Saarpfalz mit 28:26 (16:13). 

Kollektives Aufatmen beim TV Willstätt nach den 60 Minuten in der Westpfalzhalle. Der erste Sieg in neuer Umgebung gegen VTZ Saarpfalz fiel am Ende zwar knapp aus, war aber über die gesamte Spielzeit gesehen verdient. Nach den Niederlagen gegen Pfullingen und  Salamander Kornwestheim, zwei Titelfavoriten, wurde jetzt ein Kontrahent mit gleicher Kragenweite geschlagen – und das noch auf fremdem Parkett.

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TV Willstätt erstmals mit komplettem Kader

Simowski Marcus 2018 09 01 TV Willstaett 001Zwei Niederlagen kassierte Neuling TV Willstätt in der 3. Handball-Bundesliga, zeigte zuletzt aber zu Hause gegen Pfullingen eine deutlich bessere Leistung als zuvor in Sandweier. Am Samstag, 20 Uhr, gastiert der TVW beim letztjährigen Meister Salamander Kornwestheim.

Trotz der beiden Auftaktniederlagen ist die Stimmung im Kader des TV Willstätt »richtig gut«, bestätigt Trainer Marcus Simowski, der sich nach dem deutlichen Aufwind im Heimspiel gegen den VfL Pfullingen auf die Partie am Samstag beim SV Salamander Kornwestheim freut.

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Fehler des TV Willstätt von Pfullingen gnadenlos bestraft

file71pz5brpzapu0a1a1uuEin stark verbesserter TV Willstätt, im Vergleich zur Niederlage in Sandweier, unterlag am Samstag bei seiner Saison-Heimpremiere in der 3. Handball-Bundesliga dem als Spitzenreiter angereisten VfL Pfullingen mit 30:35 (16:16). Der Sieg der Gäste fiel allerdings  zu hoch aus.

»Es sind wichtige Punkte, zwei erkämpfte Zähler – ich meine auch, wir haben verdient gewonnen, obwohl wir uns lange Zeit sehr schwer taten«, resümierte Pfullingens Trainer Frederik Griesbach in der öffentlichen Pressekonferenz nach den 60 intensiven Spielminuten.

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